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NEW YORK, NEW YORK –

WELCOME TO NEW YORK

*Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Hello Body entstanden

New York! Was an dieser Stelle eigentlich folgen sollte, ist der Beitrag über NEW YORK CITY! Den Trip in eine der geilsten Großstädte der Welt – den HelloBody – Anna und mir und unseren beiden besseren Hälften ermöglicht hat. Tatsächlich wird es aber vermutlich eher ein Beitrag darüber, wie ich versucht habe mein Kampfgewicht zu verdreifachen. Der Beitrag wird also sehr sehr „foody“ .. falls es dieses Adjektiv überhaupt gibt. Seid also vorgewarnt, dieser Blogbeitrag kann und wird euch möglicherweise verdammt hungrig machen. Daher war es auch gut, dass wir mit HelloBody dort waren und sämtliche Pflegeprodukte uns im Kampf gegen die von Fast-Food-ausgelösten Pickel unterstützten konnten, haha. Falls ihr auch noch was für eure Haut tun wollt, dann habt ihr mit dem Code CARMUSHKA gleich 20% auf das gesamte Sortiment bei www.hellobody.de gespart (*Werbung)

 

DAY 1
An unserem ersten Tag in NYC sind wir mit einem unfassbar grandiosen Ausblick aufgewacht. HelloBody hat uns wirklich das absolute Traum-Apartment zur Verfügung gestellt – nochmal vielen, vielen Dank!

Wir haben uns zunächst Fahrräder geliehen, um die Stadt und ihre besten Food- sowie Foto-spots zu erkunden. Empfehlenswert ist hier die App „Citi-Bike“, über die man ganz einfach Fahrräder buchen und bezahlen kann. Einziger Haken: Man darf nicht länger als 30 Minuten auf den Fahrrädern sitzen, was aber eigentlich kein Problem ist, da man sowieso andauernd anhält, um Fotos zu machen oder sich etwas anzusehen.

Unser erster Stop war das Café „Little Collins“ in der Lexington Ave. Es ist super lecker, allerdings eher ein Ort für ein Frühstück to-go, da dort recht viel Laufkundschaft ist, sodass man nicht wirklich ruhig und gemütlich sitzen kann. Für Nicht-Nuss-Allergiker kann ich das Bananenbrot absolut empfehlen, aber auch THE SMASH: ein fantastisches Avocado-Toast. Mein THE MUZE sieht hingegen nur lecker aus, war aber eher ein fail. Und ACHTUNG: Der Kaffee ist lecker, aber stark!

 

 

Little Collins New York City

 

 

Gestärkt ging es für uns dann auch schon weiter – zur Brooklyn Bridge. Zugegeben kein Geheimtipp, aber dennoch wirklich sehenswert. Der Ausblick dort ist einfach einmalig. Wir haben unsere Fahrräder stehen gelassen und sind dann zu Fuß über die Brücke. Man hätte auch mit dem Fahrrad über die Brücke fahren können; es gibt nämlich extra einen Fahrradweg, allerdings herrscht dort extremes Chaos und Hektik, weil es einfach echt voll ist. Die New Yorker, die regelmäßig über die Brücke fahren müssen, haben teilweise extra laute Klingeln und Hupen an ihre Räder angebracht und dauernd ertönt von irgendwo „Hey you, get out the way, get out the way“.  Also: Touri-Aufkommen: maximal. Weiterempfehlungswert: ebenfalls maximal. Trotz allem.

 

 

 

 

Danach ging es weiter – ahnt ihr was nun kommt? Richtig. Es war natürlich langsam Zeit, endlich wieder etwas zu essen 🙂 Wir hatten gehört, dass es in Juliana´s in Brooklyn in der Old Fulton St., die beste Pizza New Yorks geben soll. Und wo es die beste Pizza New Yorks gibt, da kann ich nicht weit sein… Nunja, die Pizza war wirklich gut und lecker, aaaaber… ob es nun wirklich die beste Pizza ist, sei mal dahingestellt. Fakt ist, dass wir uns mit den Größen etwas verkalkuliert haben. Eine normale Pizza dort, hat ungefähr die Größe einer Familienpizza hier. Wussten wir natürlich nicht und haben jeder eine Pizza bestellt. Und ich muss sagen, ich war von mir selbst enttäuscht, aber ich habe sie tatsächlich nicht geschafft, Asche über mein Haupt! Eine Anmerkung für euch: So eine große Pizza hat natürlich auch ihren Preis. Einen stolzen Preis. Wir haben für vier Personen am Ende eine Rechnung von 100 Dollar bekommen, seid also vorgewarnt, damit euch am Ende nicht der Schlag trifft – so wie mich, haha.

 

 

 

 

Zurück am Ende der Brücke sind wir dann nach rechts gegangen, dort gibt es auch einen Starbucks, falls ihr WLAN braucht oder euer Handy laden müsst- praaaaktisch. Dort am Ufer hat man dann einen tollen Skyline-Ausblick! Da haben wir dann ein Stündchen auf den Bänken gechillt und uns ausgeruht. In der Nähe gibt es auch einen mega-gehypten Eisladen, er nennt sich ‚Brooklyn Ice Cream Factory‘, meistens erkannt man ihn an der langen Schlange davor. Aber lasst euch davon nicht abschrecken, es geht schneller voran als man denkt!

 

 

 

 

Wir sind dann zurück zur Brücke und linksrum gegangen. Dort gibt es diesen einen bekannten Fotospot, an dem Ana auch ein Bild gemacht hat, wo man zwischen den Häusern durch die Brücke sieht. Den findet ihr in der Washington Street, beziehungsweise Washington Street/ Ecke Water Street. Die Ecke hier nennt sich DUMBO (das steht für Down Under the Manhattan Bridge Overpass – habe ich mir sagen lassen) und ist ein Viertel im Stadtteil Brooklyn, der ziemlich hip ist. Da steht auch das Karussel, was man aus einigen Filmen kennt, wie „Die Unfassbaren“. Wir sind dort ein bisschen rumgeschlendert und dann wieder über die Brücke zurück.

 

 

 

 

Von da ging es mit dem Fahrrad vielen viele Kilometer Richtung Times Square. Der war absolut überwältigend. Es ist so hell, dass obwohl die Sonne schon untergegangen war, es einem wie mitten am Tag vorkam. Eigentlich hatten wir den Sonnenuntergang auf dem Rockefeller Center anschauen wollen, mit Blick über die Stadt und auf das Empire State Buildung, allerdings hätten wir hierfür Karten vorbestellen müssen, um exakt zur richtigen Zeit hochfahren zu können. Anna und Tim haben ihr Glück so versucht, kamen aber kurz darauf wieder zu uns zurück, weil sie es mit der langen Warteschlange dort niemals rechtzeitig hoch geschafft hätten. Zum Abschluss des Tages wurde natürlich wieder gegessen. Es ging zu Shake Shack. Ich liebe es dort ja, weil es richtig leckere Pommes und Burger gibt und vieeeel Käse. Obwohl der Laden sehr gehyped ist, finde ich aber Five Guys noch besser! Danach haben wir uns vollgestopft ins Uber gerollt und sind fix und fertig, völlig gejetlaged ab ins Loft. Um acht Uhr .. wir sind eben auch nicht mehr die allerjüngsten 😉

 

 

 

 

DAY 2
In unseren zweiten NYC-Tag starteten wir natürlich mit der wichtigsten Mahlzeit des Tages: einem guten Frühstück. Im Jack´s wife Freda. Das gibt es einmal im West Village und in Soho. Meine Frühstücksempfehlung: Jack´s breakfast, poached eggs with grilled tomato and haloumi, dazu rosewater waffle. Und zur Erfrischung eine mint lemonade (eine der besten, die ich je getrunken habe). Willkommen im Frühstückshimmel. Bitte. Danke. Mein absoluter Lieblingsfrühstücksspot! Die Leute sind einfach cool drauf, super gut gelaunt, es gibt Blues und Jazz Musik du die Gäste tanzen teilweise, der Laden macht einfach gute Laune.

 

 

Jack’s wife Freda

 

 

Danach ging die Reise weiter nach Soho. Dort ist der Broadway, auf dem ich einige Lieblingsläden ausfindig machen konnte. Madewell, Urban Outfitters, Topshop etc. Mein (natürlich völlig kalkuliertes) Vorgehen, nur Sommersachen einzupacken, hat mir die perfekte Ausrede geliefert, einiges einzukaufen, weil ich es –  natürlich – brauche 😉 Nach dem kleinen Shoppingtrip ging es noch zu einem tollen und sehr fotogenen Café: The Butcher’s Daughter. Wir waren in dem in der Kenmare St, es gibt aber wohl auch noch ein zweites. Ana hat sich nebenan einen rosa Fotospot ausgesucht und ich den gelben gelben.

 

 

 

 

Danach sind wir bis zum Flatiron an der Kreuzung der Fifth Ave, des Broadway und der 23rd Street. Das Gebäude heißt so, weil es aussieht wie ein Bügeleisen oder aber ein Keilabsatz und gehört zu den Wahrzeichen der Stadt. Und wie gestern schon, lag ich auch an diesem Tag wieder um acht im Bett, der Jetlag ist echt nicht zu unterschätzen!

 

DAY 3
Da das Wetter sehr windig war und etwas regnerisch wollte ich gerne ins Museum gehen. Ein kleiner Tipp an die Anti-Kulturbanausen: öffentliche Museen wie das Met oder das History Museum kosten keinen festen Eintritt. Es werden gerne Spenden gesehen – die Höhe entscheidet man aber selbst. Es gibt zwar Orientierungs-Preislisten, die sind aber keine Verpflichtung. Als Student, finde ich es daher völlig in Ordnung, einen geringeren Betrag als Eintritt zu geben, wer gut verdient darf natürlich dafür gerne etwas mehr geben, so gleicht sich am Ende alles aus. Das Moma, also das Museum of Modern Art, in dem einfach JEDER bekannte Maler, Künstler, Fotograf, Skulpturenbildner und was auch immer, ausgestellt wird, kostet an Freitagen ganz offiziell übrigens gar keinen Eintritt.

 

 

 

Niclas und ich sind den ganzen Tag mit der Metro hin und hergefahren und können euch dieses waschechte NY-Gefühl nur wirklich weiter empfehlen. Es gehört irgendwie dazu und kann zum echten Erlebnis werden. Wir haben unglaublich coole Straßenkünstler erlebt, die in den U-Bahnen selbst aber auch in den Stationen wahnsinnig performen. Vom Gospelchor bis zum Stunt-Artisten und Gitarrenspieler war echt alles dabei. Außerdem kommt man wirklich super gut und schnell überall hin und das U-Bahn-Netz ist ziemlich leicht verständlich. Ihr benötigt eine Metrocard, die ihr dann nach Belieben aufladen könnt. Ein SingleRide ticket kostet $3.00, eine Wochenkarte liegt bei $32. 

 

 

 

 

Nach unserem Museumsbesuch haben wir uns mit Tim und Ana getroffen und sind zum Matcha Mama gefahren. Dort gibt es Matcha Eis – nur leider nicht für mich haha. Denn die Eismaschine war kaputt ☹  Stattdessen gab es aber Matchalimonade für mich. Ein ziemlicher cooler Laden, der auch ein toller Fotospot ist. Die Lage ist auch super, denn er liegt direkt am Broadway. 373 Broome St. ist die exakte Adresse. Dort haben wir dann noch gesessen und Pläne für den nächsten Tag geschmiedet.

 

 

 

 

Day 4

Unser letzter Tag im Big Apple war als „Foto-Tag“ eingeplant. Und wie man so schön sagt: Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist Pläne zu machen. Uns machte nämlich leider zunächst unser ansonsten traumhaftes Apartment einen Strich durch die Rechnung. Wir hatten kein Wasser!!! Es wurde abgestellt. Und Anas und meine Haare waren so fettig, dass wir uns auf kein Foto damit getraut hätten! Plan B war dann: Rucksäcke packen und auf zum Friseur. Nein nicht waschen, schneiden, föhnen. Eigentlich bitte nur waschen haha. Da wir ziemlich in Eile waren, um unsere Fototour durchziehen zu können, haben wir den nächstbesten Friseur gestürmt. Wir sahen dann zwischenzeitig aus wie frisierte Omas, die vorm Feiertag sich noch die Locken aufdrehen lassen 😀 Entsprechend haben wir uns über einander totgelacht und die anderen Kundinnen (die wirklichen Omis) echt genervt. Die nächste Überraschung wartete dann beim Bezahlen auf uns: 60 Dollar sollte uns der Spaß auch noch kosten, nur fürs Waschen und Föhnen…

 

 

 

Wir waren damit aber endlich startklar für unsere Tour. Die Jungs haben die Zeit genutzt und waren bei „Pick a Bagel“, einer ziemlich coolen Bagel-Kette in New York. Gefrühstückt wurden diese ziemlich geil belegten Bagels dann im Picnic-Stil mitten im Central Park – ziemlich perfekt also. Dort sind wir dann noch ein bisschen spaziert und haben unter einem riiiiesigen Kirschbaum einen super Fotospot entdeckt. Wir haben dann Freizeit und Fotos verbunden und waren ziemlich zufrieden. Ana wollte noch weiter in den Park reingehen, um dort noch weitere Fotos zu machen. Niclas und ich konnten leider nicht mit, denn wir hatten eine Mission. Mehr oder weniger. Niclas war auf der Suche nach dem Popcorntruck, den wir bei unserem letzten NY-Aufenthalt bereits entdeckt hatten. Da dieser jedoch nicht einen festen Stand hat, sondern durch die Stadt fährt, machten wir uns also auf die Popcorn-Jagd. Über Facebook haben wir ihren Standort gefunden ( das geht allerdings auch über ihre homepage, die lautet: https://www.kettlecornnyc.com/locate-us/ ) und sind vom Central Park aus dorthin gelaufen. Es gibt wirklich jede erdenkliche Popcorn-Sorte: Von Cheddar coated Caramel über Spicy Cajun und Bacon & Cheese gibt es dort die verrückteste Popcornsorten. Ja, wir reden hier noch immer über Popcorn haha. Auf dem Rückweg konnte Niclas dann auch nicht an „It´s Sugar“ vorbeigehen.  In Manhattan, direkt auf der Upper Weat Side steht dieser wohl krasseste Süßigkeitenladen, den ich je gesehen habe.

 

 

 

 

Danach haben wir einen super coolen rosa Eiswagen entdeckt, von denen hier einige an allen Ecken stehen. Es gibt dort richtig leckeres Softeis. Für mich zwar nicht aber ich habe zumindest ein schönes Foto vor einem der Wagen bekommen – denn mein Bauch war eh schon voller Popcorn.

 

 

 

 

Nachdem wir dann Tim und Ana wieder getroffen hatten, musste mein Magen zeigen, wofür ich ihn all die Jahre trainiert habe. Denn es ging in einen fancy Burgerladen: Black Tap Craft Burgers & Beer. Der Laden mitten in Soho (529 Broome St.) ist recht bekannt und gehyped wegen seiner extremen Milchshakes. Diese mega heftigen Shakes sind für Fotos schön, schmecken aber nach reiner Zuckerwatte, bzw. nach Diabetes to go. Die Burger waren auch nur okay und das Ambiente gar nicht mal sooo schön. Außerdem war die Musik viel zu laut, sodass man sich gar nicht richtig unterhalten konnte. Es gibt eindeutig bessere Läden.

 

Day 5
Ich hatte super schlecht geschlafen, da ich die Nacht über Fieber bekommen hatte. Doch wir mussten aus dem Apartment raus – und unser Flieger ging erst abends um acht. Keine optimalen Bedingungen. Gut war, dass Niclas von einem Service erfahren hatte, der sich „Free your arms!“ (https://www.fya.nyc ) nennt und ein mobiler „Luggage Storage Service“ ist. Sprich sie holen dein Gepäck ab, bewahren es auf und bringen es dir dann, wann du willst, wohin du willst. Bei uns also abends zum Flughafen. 

Wir sind dann erstmal frühstücken gefahren, bzw. Mittagessen, da wir schon zu spät dran waren für Frühstück. Mein Glück war die Suppe des Tages: Hühnerbrühe. Absolut perfekt für mich, die ich immer noch kränkelte. Nomo Kitchen hieß der Laden in Soho, der wirklich sehr schön ist, wenn man nicht gerade mit Fieber dort sitzt. Daher hier einmal die Homepage: https://nomosoho.com/nomo-kitchen/.

Ich habe kurz überlegt, mir ein Hotelzimmer für den Tag zu legen, wo ich mich hinlegen kann, weil es mir so schlecht ging. Doch die Hühnersuppe tat gut und so entschied ich mich dazu, weiter durchzuhalten. Zumal wir noch einige Spots ansehen wollten, für unser geheimes Projekt. 

Die anderen wollten dann gerne zu einer gehyptedn Eisdiele namens Milk Bar. Diese wirbt mit dem Slogan „MAKE YOUR DAY A LITTLE SWEETER“. Man kann sein Eis beispielsweise mit Cornflakes pimpen. Es gibt mehrere Standorte in NYC, einer direkt auf der Columbus Ave 561 auf der Upper West Side. Ich musste natürlich auch mal probieren, was aber nicht gerade förderlich war für mein Wohlbefinden, danach ging es mir noch schlechter.

 

 

 

 

Daher beschlossen wir alle, schon früher zum Flughafen aufzubrechen, damit ich mich dort noch etwas hinlegen kann vor dem Flug. Viereinhalb Stunden vor Abflug. Wir sind dann mit einem Uber Richtung Flughafen Newyark aufgebrochen. Nachdem unser Fahrer (der völlig übermüdet schien) einen Auffahrunfall gebaut hatte, wechselten wir das Fahrzeug noch einmal… Im zweiten Fahrzeug waren wir dann immernoch vier Stunden vpr Abflug unterwegs. Statt einer Stunde haben wir aber zwei Stunden gebraucht und sind langsam nervös geworden. Mir ging es immer schlechter und dazu kam die Anpassung. Da wir um 19 Uhr unser Gepäck von freeyourarms entgegen nehmen sollten. Tatsächlich waren wir dann auch um Punkt sieben da – unser Gepäck aber nicht. 2:15h vor Abflug. Nach einem Telefonat stellte sich raus: Er stand an Terminal 1. Wir standen aber an Terminal B, weil dort Lufthansa abfliegt. „Terminal B gibt es nicht“, war die Antwort. „JFK“. Niclas Antwort: „FUCK.“ Wir standen am falschen Flughafen. Mit amerikanischem security check, check-in, Kofferabgabe und allem war das verdammt sportlich was wir vorhatten. Niclas checkte ob wir eventuell umbuchen können oder einen anderen Flug nehmen, aber nein. Wir mussten diesen Flieger kriegen. Im Taxi standen wir dann natürlich im Stau. Im schlimmsten Stau unseres Lebens. Wir haben nicht mehr dran geglaubt, es noch zu schaffen. Jeder kennt das Ende der Geschichte: Kurz  bevor der Check-In geschlossen wurde, 50 Minuten vor Abflug, waren wir endlich da. Und hatten es geschafft. Danach waren wir alle fix und fertig. Diese Stadt raubt einem wirklich den Atem – auf verschiedenste Weisen.

 

 

 

 

NEW YORK, NEW YORK

Thanks to Hello Body, Ana Tim Niclas and I visited NYC. 

Day 1

On our first day we rented bikes via the App „Citi-Bike“. 

Our first destination: The little Café „Little Collins“ in Lexington AveI can highly recommend the banana bread and THE SMASH, a fantastic avocado-Toast. However, THE MUZE is more of a fail. 

After this we drove to the Brooklyn Bridge where we walked over the bridge and took a lot of photos, too. For lunch we enjoyed New Yorks bestp izza at Juliana´s in Brooklyn, Old Fulton St. Juliana’s is a pizzeria is considered the best pizzeria in the United States as of 2015 according to TripAdvisor. I must admit, that to my mind it´s a really good pizza, but not the best I´ve ever had. Moreover it´s quote expensive. We paid around 100 Dollar for four persons.

Back at the Brooklyn Bridge we checked out another photospot. It´s located on the corner of Washington and Water streets. The historic red-brick DUMBO buildings on either side of the block make a corridor that frames the Manhattan Bridge. We enjoyed DUMBO a bit and then returned to our bikes to drive all the way to Times Square. We had planned to watch the sunset from Top of the Rock but therefore we should have bought tickets in advance. As a matter of fact we just went to Shake Shack to have dinner and the got back to our apartment, as we all were jetlaged as well as all run down.

 

Day 2…

On our second day we went to breakfast-heaven: Jack´s wife Freda. Jack’s Wife Freda is a lively all-day bistro executing American-Mediterranean cooking & classic cocktails in understated digs. Serving breakfast, lunch & dinner, 7 days a week. Long hours, deep sense of hospitality, playful sense of humor and reasonable prices. There´s one in West Village and one in Soho. I had Jack´s breakfast, poached eggs with grilled tomato and haloumi and a rosewater waffle.

Afterwards we went to Soho. There´s the Broadway where we went shopping. I loved a lot oft he shops there such as Madewell, Urabn Outfitters, Topshop etc. Later on we found our next photospot: The Butcher´s Daughter on Kenmare St.. The Butcher’s Daughter is a plant-based restaurant, cafe and juice bar. They treat fruits and vegetables as a butcher would meat: They chop, fillet and carve fresh produce into healthy vegetarian dishes and press them into pretty juices.  

Our next stop was the flatiron building is a triangular steel-framed landmarked building located at 175 Fifth Avenue in the borough of Manhattan. The name „Flatiron“ derives from its resemblance to a cast-iron clothes iron.It´s a perfect spot to take a photo, trust me. 

 

Day 3

While visiting New York, you may want to visit one, two or even a number of the museums the city has to offer. Tourists make the mistake of believing that the posted entrance fee is mandatory, but in some of the city’s most popular museums that is not the case. If you look closely, you will notice that in most cases these fees are “suggested” not required. Many of the museums which do require a fee have special times of the week during which you may enter free of charge, such as the MOMA which is free of charge on fridays.

Niclas and I went to visit the MOMA on our third day here in New York. 

Day 4…

This day was supposed to be our shooting day. It however also turned into a food-day. First of all our apartment was shut-off water. Ana and I urgently needed to wash our hair so we startet our day with the search for a hair dresser. Or a hair washer, to be honest 😀 

After this weh ad breakfast in central park together with our boys who had gotten bagels from „Pick a Bagel“. Afterwards we took some pictures under a beautiful cherry blossom tree. Then it was time für Niclas to make a wish. He wanted to go tot he Pocporn Truck which we knew from our last trip to NYC. With the help of https://www.kettlecornnyc.com/locate-us/ we found out where to go and made our way to popcorn-paradise. They sell crazy flavours such as Cheddar coated Caramel or Spicy Cajun or Bacon & Cheese. After buying a lot, we crossed the way of another sweets store called: „It´s Sugar which is directly on the Upper Weat Side. And this wasn´t enough: We also came along one of these  pretty pink ice trucks where I did not buy some ice cream but took a photo instead.

In the evening wem et again with Ana and Tim and went to Black Tap Craft Burgers & Beer. Located in Soho (529 Broome St.) it´s kind of popular for its  extreme milchshakes. I must admit that these shakes look cool. But I think they taste way too sweet. And the burgers weren´t that tasty. This is why I would not recommend it.

Day 5…

On our last day wem ade use of „Free your arms!“ (https://www.fya.nyc ) a mobile „Luggage Storage Service“.

I was feeling sick and ill all day as I suffered from fever. My lunch consisted chicken soup.

The others enjoyed lunch and even had dessert at Nomo Kitchen where you can get icecream topped with cereals: https://nomosoho.com/nomo-kitchen/. As I only felt worse we decided to get tot he airport a bit earlier than originally intended. As we first went to Newark instead of going to JFK it turned out to be the right decision because that was the reason why we in the end got our flight. It was a very adventurous last day of a very adventurous trip.

COMMENTS
  • Alessandra

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    Wie toll war denn bitte dieser Blogbeitrag! Wieder einmal steckt da so viel liebe in deinem Text und in den Bilder. Ach ich könnte mir deinen Blog stundenlang durchlesen und fühle mich einfach jedes Mal so als wäre ich mit dabei gewesen, also ein mega Dankeschön an dich meine Liebe! ❤️ NYC steht unbedingt auf meiner Bucketlist, so wie du davon schwärmst muss es einfach mega sein 🙈

    Mai 26, 2018
  • Liebe Carmen,
    ich war letztes Jahr erst in New York – schade, dass es da deinen Blogeintrag dazu noch nicht gab, sonst hätte ich davon bestimmt ein paar Ideen übernommen 😀 ! Vielen Dank – du bist immer so eine Inspiration für mich.

    Und genau aus diesem Grund auch Inspiration für die Wahl meines Bachelorarbeitsthema. 🙂

    Ich schreibe gerade meine Bachelorarbeit über die Beziehungen zwischen Followern und deren Lieblingsblogger und würde mich freuen, wenn ihr lieben Leser/innen von Carmens Blog kurz bei meiner Umfrage teilnehmen könntet.

    Sie dauert ca. 10 Minuten und ist hier zu finden: https://www.soscisurvey.de/psbsocialmedia/

    Vielen Dank!
    Carmen – mach weiter so <3

    Liebe Grüße
    Laura

    Juni 1, 2018
  • So ein informativer und schöner Beitrag!
    Am besten gefällt mir das Bild von dir mit der Baskenmütze in der U-Bahn!
    New York steht ganz oben auf der Liste meiner Reiseziele! Und wenn es los geht, schau ich mir deinen Artikel noch einmal für Inspirationen an!

    Liebste Grüße!

    Juli 18, 2018
  • Jule

    REPLY

    Echt toll, wie du einen immer mit auf Reisen nimmst 😊 ich bin auf der Suche nach einem Appartement in New York, würde mich riesig freuen, wenn du mir verrätst ob und wo ich eure Unterkunft finde!!! 💜 liebe Grüße Jule

    Juli 29, 2018
  • Lena

    REPLY

    Wow das hört sich echt nach einem tollen Trip an, danke für die ganzen Tipps.
    Liebe Grüße Lena von http://allaboutlifeblog.de/

    August 13, 2018
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