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Toxic Relationships – und der Weg heraus

Fast jeder kennt es: ungesunde Beziehungen, die einen selbst förmlich krank machen. Und damit meine ich nicht ausschließlich nur Paarbeziehungen. Auch Freundschaften oder andere Kontakte können giftig für einen selbst sein. Beziehung meint hier also Relation, das Verhältnis zwischen zwei Menschen und nicht nur die klassische Liebesbeziehung. Jedenfalls gibt es diese ungesunden Relationen und in dem folgenden Blogbeitrag soll es darum gehen, wie man solche Beziehungen überhaupt erst als toxisch erkennt, denn das ist nicht immer leicht. Außerdem geht es darum, wie man ihnen aus dem Weg geht oder, wenn das zu spät ist, wie man sie aus seinem Leben eliminiert. Denn eines vorweg: Ja. Es ist okay, Menschen hinter sich zu lassen.

Es gibt Leute, die scheinen Toxische Menschen geradezu magisch anzuziehen. Und leider sind es gerade positive Charaktereigenschaften, die negative Menschen anziehen. Denn sie wählen oftmals loyale Menschen, die immer zu ihnen stehen, egal, was passiert. Sie suchen sich empathische Menschen, die schnell ein schlechtes Gewissen bekommen und sehr einfühlsam sind. Und sie suchen sich tolle Persönlichkeiten, denen selbst überhaupt nicht klar ist, wie toll sie wirklich sind. Denn so sind sie viel leichter zu beeinflussen. So suchen diese Menschen sich oftmals bewusst, aber auch unbewusst andere aus, die etwas unsicher sind, da sie sie leicht manipulieren können und von ihnen sie so einfacher profitieren können.

Es gibt dabei verschiedene Arten von Toxischen Menschen, die du dir definitiv vom Leib halten solltest. Fast alle haben jedoch ganz bestimmte Eigenschaften gemeinsam. Die Rede ist von…

…Menschen, die Negativität versprühen. Die immer nur jammern, meckern und das in unfassbar hohem Maß. Dabei geht es natürlich auch immer nur um sie selbst. Und deinen Rat nehmen sie auch nie an, denn du hast ja keine Ahnung.

…Menschen, die dich ununterbrochen kritisieren. Und dir niemals Recht geben würden, aber von dir immer erwarten, dass du ihnen zustimmst. 

…Menschen, die neidisch sind. Anstatt dir dein Glück zu gönnen, neiden sie es dir, reden es dir schlecht und können sich nicht für dich freuen.

…Menschen, die immer das Opfer spielen. Niemand versteht sie, niemand interessiert sich für sie, alle tun ihnen Unrecht. 

…Menschen, denen du egal bist. Die sich schlichtweg nicht für dich interessieren. Wann immer du etwas von dir erzählst, langweilen sie sich oder wechseln sogar das Thema. 

…Menschen, die egoistisch sind. Die nur an sich denken, an ihren eigenen Vorteil und niemals etwas uneigennütziges einfach aus Freundschaft tun.

…Menschen, die dich immer und immer wieder enttäuschen. Die dich belügen und betrügen, dich ausnutzen und dir mit ihrem Verhalten immer und immer wieder wehtun.

Denn das sind alles… Menschen, die deine Zeit verschwenden. 

Und das Leben ist viel zu kurz dafür. Du kannst die Menschen um dich herum nicht ändern. Aber du kannst ändern, wen du um dich herum haben möchtest. Halte dich fern von Leuten, die für ihre eigenen Handlungen nie die Verantwortung übernehmen und die dir ein schlechtes Gewissen machen, wenn du wütend auf sie wirst, weil sie dir Unrecht getan haben.

Denn du bist stärker. Stärker als sie und vor allem so viel stärker, als du denkst. ‚What doesn’t kill you makes you stronger‘. Aber du wirst niemals merken, wie vergiftet deine Aura ist, bis du einmal an der frischen Luft warst. Und dann musst du Menschen gehen lassen. An dem Punkt, an dem sie immer nur von dir genommen haben ohne je etwas zurückzugeben und du nun vollkommen leer bist. An dem Punkt, an dem du beim Lesen dieses Beitrags dich und eine Person aus deinem Umfeld wiedererkannt hast. An dem Punkt, an dem du das erkennst und akzeptierst. 

An diesem Punkt bist du bereit. Denn dies ist der erste und nicht selten der schwerste Schritt hin zur Besserung. Der zweite Schritt wird jedoch keineswegs leichter. Es geht um den Delete-Button. Die Löschfunktion. Eliminiere die Person, die dein Leben vergiftet. Brich den Kontakt ab und befreie dich von ihr. Versuche vermehrt an andere Verbindungen anzuknüpfen, alte und gesunde Kontakte zu stärken, von denen dich die toxische Person sicher mehr und mehr isoliert hat. 

Lerne, dich unabhängig von ihr zu machen. Denn ein ganz wichtiger Punkt ist, dass du akzeptieren musst, dass du nicht jeden Menschen retten kannst. Man kann nur solche retten, die gerettet werden wollen. Also fühl dich nicht persönlich für sie verantwortlich. Nimm ihre völlig ungesunde und toxische Art von Freundschaft oder Liebe nicht als Grund, um bei ihnen zu bleiben. Fühl dich nicht schuldig, weil du für dich an erster Stelle kommst. 

Denn im dritten Schritt geht es genau um das, um das es eigentlich immer schon immer hätte gehen sollen: Es geht um dich! Fokussiere dich auf dein eigenes Leben, Self-Confidence, Self-Care und Self-Love sind ganz elementare Punkte hierbei. In einem meiner älteren Blogbeiträge (hier) geht es übrigens genau darum.

Und was du dabei niemals vergessen darfst: Lass dir Zeit. Gib dir selbst diese Zeit. Denn Wunden brauchen Zeit zum Heilen. Das gilt auch für seelische Verletzungen, die man von außen nicht unbedingt sieht.

Und noch ein kurzer Rat: Rechnet damit, wenn die Toxische Person merkt, dass sie dich nicht länger kontrollieren kann, wird sie versuchen zu kontrollieren, wie andere dich sehen. Das kann schmutzig werden und sich total unfair anfühlen, aber da musst du einfach drüber stehen mit deiner neugewonnenen Stärke. Denn diese Leute erhoffen sich doch bloß eine Reaktion von dir und wenn du ihnen das verweigerst, ist das viel stärker. Und ich predige ja immer, dass es Karma gibt. Und irgendwann werden alle das sehen, was du letztlich auch erkannt hast. Jeder bekommt am Ende das, was er verdient. Das, was er gibt und bereit ist zu geben. Also tu (dir) Gutes, befreie dich und es kommt Gutes zu dir zurück.

Comments (29)

  1. Ohja… habe mich mit dem Thema auch oft beschäftigt. Diese Menschen nennt man Narzissten, damit ist nicht das eitle Gehabe gemeint, sondern die Persönlichkeit. Es gibt diese Persönlichkeitsstörung in verschiednen Ausprägungen. Als ich das gelesen habe, wurde mir auch einiges klar!

  2. Wow das ist der wertvollste Blogbeitrag den ich je lesen durfte. Und ich freue mich riesig. Ich werde ihn mir ausdrucken. Damit ich immer daran erinnert werde. Ich liebe positive Menschen und bin leider selber schon so oft verletzt wurden, weil ich mich zu sehr für jemand anderen eingesetzt habe und dabei mich zu kurz genommen habe. Danke für solche Worte, die das Leben so bereichern. Drücke dich unbekannterweise. Chrissi

    1. Jedes Mal wenn ich das Gefühl habe, dass toxische Menschen sich mir und meiner besseren Hälfte nähern, hole ich diesen Blogeintrag hervor, wir lesen ihn gemeinsam und analysieren. Denn Du hast das auf (virtuelles) Papier gebracht, was ich immer irgendwie grob wusste, aber nie die passenden Worte gefunden habe. Danke Carmen, für die Kraft, die du mir täglich gibst!

  3. Super Beitrag und trifft definitiv zu. Hatte solche Situationen schon öfters im Leben und ich bin erst 23. Aber man lernt zu erkennen, wer einen gut tut und wer nicht. Es reicht ja schon wenn nur drei Punkte zutreffen, die du beispielsweise genannt hast. Danke nochmal, manchmal braucht man einfach mal so genau solche Worte 😊🥰

  4. Liebe Carmen,
    ein sehr schöner Artikel und sehr wahre Worte. Ich habe das auch schon genauso erlebt und es ist wirklich befreiend.
    Ich finde aber es gibt im Nachgang eine weitere große Schwierigkeit und mich würde interessieren wie du damit umgehst. Und zwar das erneute Aufeinandertreffen, egal ob geplant ( also wissend das die Person da sein wird) oder überraschend. Meistens kann man sich ja nicht für immer aus dem Weg gehen, gerade wenn man in der gleichen Stadt lebt. Wie gehst du bei einem Aufeinandertreffen mit der Person um? Grüßen? Ignorieren? Woanders hinstellen bzw.. hinsetzen? Mich würde da dein Umgang interessieren, weil mich dabei immer sehr ungute Gefühle plagen und ich die Stunden häufig nicht genießen kann und mich darüber ärgere.

    Viele Grüße

  5. Ein sehr interessanter Beitrag – schade, dass man manchmal gar nicht merkt, dass man in dieser Situation steckt. Unsere Zeit ist wirklich zu kostbar, um sie zu verschwenden mit Menschen die einen nicht wertschätzen 🙏🏻

  6. Liebe Carmen, du bringst es einfach immer auf den Punkt, genau deswegen liebe ich deine täglichen Storys und deinen Blog ❤️
    Ganz liebe Grüße
    Nina

  7. Sehr schön geschrieben! Ich bin gerade dabei mich von so einer Person zu lösen. Sie macht mir immer ein schlechtes Gewissen und ist immer in ihrer Opferrolle. Ich werde sie Vermissen, da wir super schöne Erinnerungen gemeinsam hatten.. aber ich werde wohl die Erinnerungen vermissen, nicht das Toxische. Ich habe das Gefühl, diese Person lässt mich nicht weiter entwickeln und will mich klein an ihrer Seite halten. Habe jetzt seit längerem keinen Kontakt und es fühlt sich gut an. Auch wenn es zeiten gibt in denen icj sie vermisse 🙁
    Ich muss stark bleiben, meines wegens, ich muss mich selbst mehr lieben und mich als wichtigste Person wahrnehmen lernen.
    I come first!

    So, das tat gut soch von der Seele schreiben zu können!

  8. Mir hat es direkt die Tränen in die Augen geschossen beim Lesen.
    Schon von klein auf war ich etwas korpulenter und hatte viele Freundinnen mit denen ich mich umgeben habe weil ich eines von den „coolen“ Kids sein wollte und sie sich mit mir abgegeben haben damit sie neben mir „mehr strahlen“. Ich war immer da , hab die Haare beim Kotzen gehalten, musste mir anhören das ich nur der Kumpeltyp sei der nie jemanden abbekommen würde, habe für die Mädels gelogen und ihnen den Rücken frei gehalten und selbst als sie in meinen schlimmen Stunden nicht für mich da waren, habe ich ihnen verziehen, wegen der Angst niemanden mehr zu haben . Später habe ich mir Männer gesucht bei denen jeder dachte „wow was will der Typ mit so einer“ um zu zeigen das mich auch hübsche Männer mögen und habe in Kauf genommen das sie mich ausgenutzt und betrogen haben. Irgendwann macht man sich selbst nur Vorwürfe- nimm endlich ab dann wird alles besser-was zu einer Essstörung führte. Bis heute habe ich kein gesundes Verhältnis zum Essen. Ich habe genau 2 Freunde,die ich bereits aus den Kindertagen kenne und versuche ein gesundes Verhältnis zu mir selbst zu finden. Es ist unfassbar schwer. An manchen Tagen fühlt man sich nutzlos, allein gelassen, fragt den Herrgott warum die Welt so ungerecht ist, obwohl man glücklich sein könnte, das man gesund ist und es Freunden und Familie gut geht.
    Jemanden zu verunsichern ist so einfach. Das Selbstbewusstsein und die Liebe zu sich aufzubauen unfassbar hart. Gerade in der Social Media Welt kommt man sich immer „nicht gut genug“ vor. Umso schöner ist es zu wissen das man nicht alleine ist.
    Danke dir für diesen wunderbaren Beitrag !!!

    1. Ein sehr ehrlicher Kommentar! Du wirst deinen Weg finden, ich glaube ganz fest an dich:) Denn wenn jemand so positiv wie du ist, wirst du ganz bestimmt viele tolle Menschen treffen. Du hörst dich sehr stark an – mach weiter so – you go girl!!

      1. Unglaublich das das alles was du schreibst auf einen Menschen zutrifft den ich ebenfalls nicht mehr in meinem Leben haben wollte. Sie hat in einer für mich wichtigen Situation nicht bei mir gestanden wo ich das erste mal auf ihre Hilfe angewiesen war und es mir sogar noch schwieriger gemacht. Sie hat auch nur emphatische liebevolle Menschen um sich und sucht sich diese wohl gezielt aus. Ich glaube auch an Karma und man kriegt alles im Leben zurück.

    1. Tolle Idee, über so ein Thema zu schreiben! Es ist schon eine ganze Weile her, aber ich musste diesen Schritt für mich auch gehen, zweimal, beides eigentlich langjährige Freundschaften. Es hat lange gedauert, bis ich es erkannt habe, aber irgendwann kam der Punkt, wo klar war, dass ich diesen Schritt für mich gehen muss. Es gab da quasi den letzten Tropfen, der dass Fass zum Überlaufen gebracht hat und mir die Augen geöffnet hat. Es ist nicht leicht, diesen Schritt zu gehen, aber wenn dich ‚Freundschaft‘ vergiftet, ist es an der Zeit. Ich habe diesen negativen, intriganten Menschen den Rücken gekehrt und es nicht bereut.

  9. Liebe Carmen,
    du sprichst mir mal wieder aus der Seele. Vielen Dank für diesen Beitrag, denn genau in so einer Situation befinde ich mich gerade und ich bin so dankbar, dass du mir mit deinen Worten zeigst, dass ich nicht alleine bin und es richtig ist sich zu distanzieren, obwohl es schwer fällt. Wenn man ein besonders gefühlvoller Mensch ist, wird man leider noch viel öfter von anderen Menschen enttäuscht und verletzt und es ist oft nicht leicht dabei positiv nach vorne zu schauen und Menschen hinter sich zu lassen. Aber genau das ist manchmal notwendig, um den eigenen Seelenfrieden wieder zu bekommen.

    Vielen Dank für die tägliche Inspiration und die vielen tollen Beiträge und Weisheiten, die ich alle (meistens still) verfolge. Deine Aura ist positiv und ansteckend 🙂

    Ganz liebe Grüße, Laura

  10. Danke für diesen tollen Beitrag, liebe Carmen.

    Der kommt zum richtigen Zeitpunkt in meinem Leben. Er gibt einem Kraft und Mut Schritte zu wagen, die man sich sonst nicht getraut hätte. Die aber gut für einen sind.

    Man muss sich nämlich selbst achten, um von anderen geachtet zu werden. Und das ist nicht egoistisch, wenn man es im gesunden Verhältnis macht. Das ist Selbstfürsorge, die andere schon längst beherrschen, aber andere noch lernen müssen.

    Thank you for opening my mind!

  11. Toller Beitrag! Hat mir mal wieder die Augen geöffnet und gezeigt welche Menschen wirklich wertvoll sind im Leben.
    Danke dafür Liebe Carmen! & bitte mehr davon <3
    Freue mich auf deinen nächsten Blogpost.

  12. Wieder mal ein toller Blogbeitrag, viel input, viel zum Nachdenken..
    Du hast aber verdammt recht, von solchen Menschen sollte und muss man sich trennen!

  13. Mega Beitrag, Carmen!

    Du hast so ins Schwarze getroffen! Habe mich in einigen Zeilen wiedererkannt und mich erschrocken, wie Menschen doch sein können.
    Doch, habe ich mich von diesen Menschen distanziert, und ich fühle mich besser.. nicht aufpassen zu müssen was man sagt, und Leute die mir eh nicht zuhören, und wie du sagst, direkt das Thema wechseln, brauche ich nicht!

    Danke für deine Worte, liebe Carmen! 🌸

    1. Ich sammle gerade sehr viel Kraft und Mut in diesem Beitrag.
      Er sagt genau das aus was ich fühle, mich aber nie traue es zu sagen oder es wirklich einmal durchzuziehen. Ich bin dankbar über Beiträge wie diese, denn somit schöpfe ich jeden Tag Kraft. Kraft etwas neues zu starten und wieder Ich zu werden.

  14. An sich ein toller Beitrag. Ich finde es allerdings nicht richtig, zu sagen, dass manche Menschen toxisch sind. Ich glaube viel eher, dass Beziehungen toxisch sind. Vllt habe ich mit Person a eine toxische Beziehung und sie tut mir nicht gut, allerdings hat Person a mit Person b eine tolle Beziehung und bei denen ist alles gut und Person b findet mich toxisch. Ich glaube es spielt sich alles in den individuellen Beziehungen ab und auch nur weil eine Beziehung eine Zeit lang toxisch ist, weil die Person zum Beispiel negative vibes versprüht muss es nicht heißen, dass das für immer der Fall ist. Wenn einem die Person wichtig ist, sollte man trotzdem zuerst an der Beziehung arbeiten, bevor man die Person einfach aus seinem Leben streicht. Ich denke jedenfalls nicht das Menschen per se schlecht oder toxisch sind.

  15. Ich bin zwar spät dran deinen Blog in Ruhe zu lesen, aber Du schreibst super toll. Total aus dem Herzen geschrieben und man merkt, das Du echt bist und Dich nicht nur verkaufst wie leider viele anderer Blogger….Ich habe leider fast 5 Jahre in eine Freundschaft investiert und wurde so enttäuscht. Meiner „Freundin“ hat sich von einen Tag auf den anderen nicht mehr gemeldet und war beleidigt, weil ich ihr ehrlich gesagt hatte, das ich privates und berufliches getrennt haben möchte. Ihr ist anscheinend wichtiger mir was zu verkaufen als unsere Freundschaft. Noch nie habe ich mich in einen Menschen so getäuscht. Ich habe den Delete Button gedrückt, aber trotzdem ist es super schwer, das sie nicht den „Mut“ hatte es mir persönlich zu schreiben oder ins Gesicht zu sagen.

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