Vorsicht Suchtgefahr: Die wohl besten (und trotzdem vielleicht sogar gesündesten) Süßkartoffelchips á la Carmushka

*Dieser Blogbeitrag ist in Zusammenarbeit mit der Marke Philips entstanden

Nein, keine Sorge, ich bin nicht unter die Foodblogger gegangen, aber dieses Rezept muss ich dennoch mit euch teilen. Denn es wäre einfach unfair, wenn diese selbstgemachten und dazu noch gesunden Süßkartoffelchips nur mich glücklich machen würden.

Wer mir auf Instagram folgt, bekommt fast mein gesamtes Leben mit, wie ich lebe, liebe, lache – eigentlich meinen gesamten Alltag, zu dem auch so banale Dinge wie kochen und essen gehören. Wer intensiv meine Stories verfolgt, der hat auch mitbekommen, dass ich seit längerem versuche weniger essen zu gehen, mehr selbst zu kochen und vor allem auch mich gesünder zu ernähren. 

Eine riesige Hilfe ist mir hierbei der Philips Airfryer XXL, der mir diese Ernährungsumstellung und damit mein Leben so viel leichter gemacht hat. Gerade beim gesunden Kochen zuhause möchte ich nicht mehr darauf verzichten. Ihr könnt ganz verschiedene Gerichte zubereiten mit verschiedenen Methoden, egal ob frittieren, grillen, garen oder backen. Und es klingt fast zu schön, um wahr zu sein, aber das Ergebnis ist 100 Prozent Geschmack bei bis zu 90 Prozent weniger Fett. Und noch dazu geht es dank der patentieren Heißlufttechnologie und der speziellen Seesternform viel schneller, als etwas im Backofen zuzubereiten. Außerdem gibt es eine Warmhaltefunktion, denn der Airfryer ist groß genug für ordentliche Portionen, von denen man gar nicht direkt alles auf die Teller schaufeln kann. Ein Retter war mir außerdem schon mehrfach der Timer, der auch eine automatische Abschaltfunktion hat, wenn ich meine Gedanken mal wieder überall habe, nur nicht in der Küche bei meinem Essen.

Aber kommen wir nun zu meiner neusten Entdeckung: selbstgemachte Süßkartoffelchips. Und Vorsicht, absolute Suchtgefahr! Wobei wieso Vorsicht, immerhin handelt es sich hierbei um eine tatsächlich deutlich gesündere Snackalternative zu den gekauften Chips im Supermarkt.

Ihr braucht: Süßkartoffeln (ich nehme meistens je nach Größe zwei bis drei), Öl und Gewürze (mein Geheimtipp: Harissa)

Das ist zu tun: Eigentlich nur die Süßkartoffeln schälen und am besten mit einem Hobel in einigermaßen gleichmäßige Stücke hobeln. Diese dann in einer Schüssel  mit Salz, Pfeffer und Öl vermengen und dann nach Geschmack würzen. Ich liebe es, etwas Harissa hinzuzufügen, damit die Chips eine leichte Schärfe bekommen.

Dann ab in die Heißluftfritteuse für knapp zehn Minuten auf 160 Grad, dann gut durchschütteln und zum Schluss, damit sie schön kross werden, nochmal für fünf Minuten bei 180 Grad. Et voila, habt ihr einen leckeren und zugleich nicht ungesunden Chips-Snack. Auch super lecker: Süßkartoffenpommes, die im Airfryer richtig lecker knusprig werden! Dazu noch Lachs und Salat – perfekt.

Für weitere Rezepte lohnt sich übrigens ein Blick in die kostenlose App NutriU, wo es leckere Rezeptideen und Inspirationen gibt. Man kann sogar ein Geschmacksprofil erstellen, auf dessen Basis man dann individuelle Vorschläge bekommt.

Und da es Niclas und ich momentan noch zwei Wochen in Los Angeles verbringen, wir bereits wissen was hier in Amerika vor der Türe kulinarisches auf uns wartet, war ein bisschen was Gesundes zum Abschied aus Deutschland definitiv eine gute Idee! Wer weiß, wann wir das nächste healthy Essen zwischen die Zähne bekommen werden.

Und wem jetzt auch das Wasser im Mund zusammenläuft, der kann den Philips Airfryer hier im Philips Online Shop bestellen. Mit dem Code carmushka15 bekommt ihr dort 15% Rabatt auf alle Airfryer Produkte (gültig bis 31.07.2019).

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