Hinter den Kulissen einer Ehe und Selbstständigkeit #makelifebetter

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*Dieser Blogbeitrag ist in Zusammenarbeit mit der Marke Philips entstanden

Super oft bekomme ich von euch Fragen zu Niclas und meiner Beziehung, also sowohl die Beziehung zueinander im Zusammenleben als Ehepaar, als auch gleichzeitig als Geschäftspartner. Natürlich hat es wie alles Vor- und Nachteile, wenn man mit seinem Partner zusammenarbeitet, aber ich denke, dass wir im Großen und Ganzen gute Lösungen gefunden haben, die ich gerne mit euch teilen möchte. Was die Arbeit angeht sind wir beide selbstständig, das heißt wir sind zwar beide flexibel und können unsere freien Tage oder unseren Urlaub oder Verabredungen gut aufeinander abstimmen, aber zugleich sind wir auch beide quasi dauerhaft im Einsatz. Mir fällt es leichter als Niclas den Laptop auch mal aus der Hand zu legen oder eine E-Mail nicht sofort zu beantworten. Über mich sagen meine Freundinnen oft schon ich sei ein Workaholic aber das ist nichts im Vergleich zu Niclas. Aber auch dafür liebe ich ihn, weil er mich täglich pusht und motiviert und mich mit seiner Arbeit schließlich auch unterstützt. Wir teilen uns deshalb aber Aufgaben, die bei Carmushka anfallen auf. Mein Management wird von Niclas` Agentur übernommen, allerdings werden dort auch andere Creator und Künstler betreut, denen er ebenfalls gerecht werden muss. Ein offenes Ohr hat er trotzdem immer für mich und sowieso die besten Ratschläge, egal worum es geht. Da wir gemeinsam in einer Wohnung leben und nun ja sogar eine Eigentumswohnung gekauft haben, um sie zu renovieren und zu vermieten, fallen natürlich auch in unserem Privatleben jede Menge Aufgaben an. Allein bei uns zu Hause muss wie bei jedem anderen auch eingekauft, gekocht, geputzt und der Müll rausgebracht werden.

Gerade im Alltag, in dem unsere gemeinsame und vor allem freie Zeit kostbar ist, sind wir verdammt dankbar für den ein oder anderen Lifesaver in unserem Haushalt, der uns das Leben erleichtert und bereichert und uns dabei hilft, Routinen zu entwickeln. Absolute Nummer Eins ist hier der Akkusauger SpeedPro Max von Philips. Der kabellose Staubsauger hat eine 360 Grad Saugdüse, die Schmutz in nur einem Zug erfasst. Er saugt vorwärts, rückwärts und von den Seiten und durch das Licht kann man Krümel, Schmutz und Staub selbst unter dem Sofa super erkennen. Dadurch, dass man nicht an ein Kabel gebunden ist und die Akkulaufzeit bis zu 65 Minuten lang, lässt sich das Saugen als Punkt zum Glück auch total schnell von der To-Do-Liste abhaken. Das ist auch der Grund, wieso dieser Punkt nicht klar an einen von uns beiden verteilt ist, da wir beide gerne das Saugen übernehmen im Vergleich zu anderen, deutlich beschwerlicheren Haushaltsaufgaben. Der Akkusauger ist schnell zur Hand und mal zwischendurch nach dem Kochen die Krümel aufzusaugen aber auch um die Katzenhaare unserer flauschigen Mitbewohner vom Sofa zu bekommen und das übernimmt dann bei uns derjenige, der es als erstes sieht und Zeit hat. Alle weiteren Infos zu dem Staubsauger findet ihr übrigens hier: www.philips.de/akkusauger . Unser Staubsauger-Modell findet ihr hier.

 

Andere Aufgaben hingegen sind bei uns klar verteilt. Ich bin gerne in der Küche zuständig und übernehme meistens das Kochen, auch oftmals die Spülmaschine, wohingegen Niclas` verantwortlich dafür ist, den Müll herauszubringen :-D. Auch die Terrasse ist eher sein Hoheitsgebiet, da ich einfach keinen grünen Daumen habe. Daher kümmert sich Niclas dort nicht nur um seinen Grill, sondern eben auch um das Blumengießen. Das Badezimmer übernehme ich meistens selbst, da Männer sich doch oft schwer tun mit so richtig gründlichem Reinigen von Toilettenschüsseln oder Waschbecken. Um die Wäsche kümmere ich mich ebenfalls meistens, eine Ausnahmeregelung gilt allerdings für die klitschnassgeschwitzten Sportsachen des Mannes, um die kümmert er sich zum Glück selbst!

Und so weiß eigentlich jeder, was er zu tun hat, erledigt seine Aufgaben und die Wohnung sieht fast immer vorzeigbar aus. In unserem Freundeskreis gibt es auch Beispiele, in denen die Frau sich zuhause komplett alleine um den Haushalt kümmert, während der Mann arbeiten geht oder eben andersrum. Heutzutage ist ja glücklicherweise alles möglich, jeder kann nach seinen individuellen Vorstellungen und Regeln leben – man muss sich nur eben untereinander beziehungsweise miteinander arrangieren. Niclas und ich kommen sehr gut klar, sowohl im Beruflichen als natürlich auch im Privaten mit unserer Arbeitsteilung. Wir streiten uns zum Glück eigentlich nie über diese alltägliche Aufgaben und wenn alle Stricke reißen, putzen, kochen oder waschen wir eben zusammen. Und dann geht es nicht nur doppelt so schnell, sondern macht auch gleich mehr Spaß.

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